著者
槇 裕輔
出版者
日本法政学会
雑誌
法政論叢 (ISSN:03865266)
巻号頁・発行日
vol.43, no.2, pp.145-155, 2007-05-15 (Released:2017-11-01)

Im Mittelpunkt des osterreichischen Bundesverfassungsrechts steht das Bundes-Verfassungsgesetz, zu den das Bundes-Verfassungsgesetz, "Gesetz vom 1. Oktober 1920, womit die Republik Osterreich als Bundesstaats einrichtet wird" (BGB1 1920/1), in den Jahren 1925 und 1929 durch zwei umfassungreiche Bundesverfassungsnovellen geandert wurde und dessen Titel das "Bundes-Verfassungsgesetz in der Fassung von 1929" ist. Eine grosse und formelle Eigenart des osterreichschen Bundesverfassungsrechts ist, daB das hat viele Rechtsquellen, die die Bundes-verfassung(B-VG) als eine Rechtsquelle des Bunderverfassungsrecht, das Bundesverfassungsgesetz(BVG), einzelne Bstimmungen eines Gesetzes als Verfassungsbestimmungen, Staatsvertrage in Verfasssunsgrang und einzelne Verfassungsbsetimmungen in Staatsvertragen sind. Zur das Verfassungsgesetz gehort das Staatsgrundgesetz vom 21. Dezember 1867, uber die allgemeinen Rechte der Staatsburger fur die im Reichsrate vertretenen Konigreiche und Lander welches in Kraft gesetzt worden ist. Und dieses Staatsgrundgesetz gilt heute noch als ein Bundesverfassungsgesetz. In dieser Abhandlung wurde ich uber die Rechtsquellen als die Eingenart der osterreichischen Bundesverfassung und eine Seite der Bundesverfassungsgeschichte betrachten.

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