著者
上利 博規
出版者
静岡大学
雑誌
人文論集 (ISSN:02872013)
巻号頁・発行日
vol.54, no.2, pp.A1-A22, 2004-01-31

J.Derrida says that he wrote four times around 'the Painting1 in La verite en peinture (The Truth in Painting). The titles of the four discourses in this book are TARERGON, '+R (par dessus le marche)', 'CARTOUCHES' (Cartridges), 'RESTITUTIONS -de la verite en pointure' (Restitutions-of the truth in size). The first thesis 'PARERGON' concerns Kant's Critique of the faculty of judgement, the second '+R (par dessus le marche)1 concerns Varerio Adam's exposition titled "Le voyage du dessin" (The voyage of sketch, 1975), the third 'CARTOUCHES'(Cartridges) concerns Gerard Titus-Carmel's exposition titled "The Pocket Size Tlingit Coffin et les 61 premiers dessins qui s"ensuivirent"(The Pocket Size Tlingit Coffin and the succeeded 61 first sketches, 1978), and the fourth 'RESTITUTIONS concerns Heidegger's The Origin of Works of Art. Through them Derrida points out that 'the logic of PARERGON, or 'the logic of frame', is stronger than 'the logic of analysis', and that 'the logic of analysis' is always contaminated by 'the logic of PARERGON'. According 'the logic of PARERGON' a certain part includes the whole. And if aesthetics should not be a part of philosophy and should find not-presentative 'trace1 or 'rest', we must not think art in the traditional philosophical ways, so not in the traditional aesthetics ways, but in another way follwing 'the logic of PARERGON'.
著者
荒川 紘
出版者
静岡大学
雑誌
人文論集 (ISSN:02872013)
巻号頁・発行日
vol.55, no.2, pp.1-41, 2005-01-31

Hayashi Shihei, Takayama Hikokuro and Gamo Kunpei were called the Three Eccentrics (Sankijin) of the Kansei era. They did not work under the feudal lord (daimyo), but, by wondering various places, deepened the thought of the ieal political system of Japan. Many people, spesially scholars of the Mito domein (now part of Ibaraki Prefecture), were influenced profoundly by them. Consequently, the Three Eccentrics of the Kansei era became precursors of the movement to overthrow the Tokugawa shogunate. Hayashi who was a samurai of Sendai domein (now part of Miyagi Prefecture), went a several times to Edo to study, and contacted with scholars of Western learning. Later, making three trips to Nagasaki, he became convinced of the need to strengthen national defenses and immersed himself in the study of the geography and military science. Takayama who was born in Kozuke Province (now Gumma Prefecture), the son of a wealthy farmar, went to Edo to study and made several trips to the imperial capital of Kyoto to visit the residences of court nobles and royal personages and to persusade the legitemacy of the emperor's authority. Gamo who was born into a merchant family in the castle town of Utsunomiya (now in Tochigi Prefecture), visited frequently to the Mito domain (now part of Ibaraki Prefecture) and associated with members of the Mito school. These visits further inspired his interest in the true relations between sovereign and subject (taigi meiburi). He toured the country inspecting imperial tombs and found many of them in disrepair. First, this paper surveies activities of the Three Eccentrics of the Kansei era. Second, the historical role of their wonderings is discussed, concerning with the Meiji Restoratoin. Finally, their opinions for the education are considered.
著者
上利 博規
出版者
静岡大学
雑誌
人文論集 (ISSN:02872013)
巻号頁・発行日
vol.53, no.1, pp.29-49, 2002-07-31

Michel Foucault (1926-1984) was greatly influenced by two types of art in the twentieth century, that is contemporary music and literature. Both of them attempted to depart from the art in the nineteenth century based on humanism. This movent in art and culture is called formalism, and at the same period the structuralism appeared in France. The first section of this paper (§1 Contemporary Music) examines the relation between music as formalism in the twentieth century and the philosophy of Michel Foucault. And the second (§2 Dream as Expression, Madness, Literature) concerns literature as formalism in the twentieth century. Throughout this paper we find that Foucault wanted to remind us that we have lived in the distance from the madness.
著者
城岡 啓二
出版者
静岡大学
雑誌
人文論集 (ISSN:02872013)
巻号頁・発行日
vol.52, no.2, pp.A157-A167, 2002-01-31

Blaue Blumen sind in Japan selten, wahrend sie in Deutschland haufig vorkommen. Was ist der Grund? Blaue Blumen sind in Japan deshalb selten, weil im Japanischen violette oder blauviolette Blumen nicht als "ao" , sondern als "murasaki" bezeichnet werden. Dagegen werden im Deutschen violette oder blauviolette Blumen oft als blau bezeichnet. Daher findet man in einem Japanischen Wb'rterbuch kaum Eintrage von blauen Blumen. Ich habe im gesamten Iwanami-kokugo-jiten nur 3 blaue Blumen ("shineraria" (Zinerarie), "rairakku" (Flieder), "wasurenagusa" (Vergissmeinnicht) gefunden, wahrend unter "murasaki" (violett/lila) mindestens 36 Blumen aufgezahlt werden. Dagegen findet man im Deutschen ziemlich viele Blumen, die als blau bezeichnet werden, einschlieBlich "Blauregen" (Wisteria floribunda, "fuji"), "blaue Luzerne" (Medicago sativa, "murasakiumagoyashi"), die im Japanischen nicht als blau gelten. Dieselbe zwischensprachliche Nichtubereinstimmung gilt auch fur die Farbe von Weintrauben. Entsprechend der deutschen Farbwelt macht man roten Wein aus blauen Weintrauben. "Blaue" Weintrauben werden aber im Japanischen nicht als blau, sondern als violett, violettschwarz oder schwarzviolett bezeichnet. Ein weiteres Beispiel fur die unterschiedliche Verteilung der Farbbereiche ist die Farbe des Rauchs. Im Deutschen ist Rauch, wenn er vor einem dunklen Hintergrund gesehen wird, blau. So sind Raucher z. B. "AnhangerInnen des blauen Dunstes". Vom Rauch werden nur kurzwellige Lichtstrahlen reflektiert. Die sehr kleinen, feinen Partikeln des Rauchs senden nur kurzwellige Strahlen zuriick, die anderen Strahlen lassen sie durch. Diese kurzwelligen Lichtstrahlen werden im Deutschen als blau bezeichnet. Kurzwellige Lichtstrahlen, die vom menschlichen Auge gesehen werden konnen, sind aber eigentlich nicht nur blau, sondern auch violett. Man denke an die Reihenfolge der Spektralfarben: Violett, Blau, Griin, Gelb, Orange, Rot. Im Japanischen werden fur die Farbe von Rauch sowohl "ao" als auch "murasaki" (blau und violett/lila) verwendet. In relativ umfangreichen japanischen Textsammlungen, die auf CD-ROM in elektronischer Form verfiigbar sind, findet man sowohl Belege fiir "aoi kemuri" als auch "murasaki no kemuri". In deutschen elektronischen Textsammlungen habe ich aber nur "blauen Dunst" oder "blauen Rauch" gefunden, keine Belege fiir violetten Rauch oder lila Dunst. Die Verschiedenheit der Farbbereiche von "blau" und "ao", die durch linguistische Untersuchung deutlich wurde, lasst sich auch in einem anderen Wissenschaftsbereich nachweisen. In den Lexika und in der Fachliteratur werden die Wellenlangenbereiche der Grundfarben angegeben. In der Zusammenstellung von Daten fur "ao" und "blau" ist die Verschiedenheit der Farbbereiche der beiden Worter deutlich erkennbar. [table] Die Daten der Tabelle zeigen den Unterschied zwischen dem Farbbereich von "ao" und dem von "blau". Der Wellenlangenbereich von "blau" beginnt bei alien vier Daten mit 440 nm. Lichtstrahlen von 440 nm werden dagegen nicht als Farbbereich von "ao" akzeptiert. Die Daten der vier japanischen Quellen fur "ao" sind relativ verschieden, wofur ich keine Erklarung habe, aber die untere Grenze von "ao" ist bei alien vier zumindest hoher als 440 nm (450 nm, 450 nm, 455 nm und 467 nm) . Ich fasse die wichtigen Punkte meiner Arbeit zusammen. "Blau" hat einen groBeren Farbbereich als "ao". "Violett" und "lila" sind im Deutschen keine gelaufigen Worter und "blau" kann deshalb auch diese beiden Worter ersetzen. "murasaki" wird im Japanischen z. B. bei Bliitenfarben moglicherweise mehr als notwendig verwendet. Als Arbeitsmittel, mit denen ich Belege systematisch gesucht habe , habe ich kein spezielles Textkorpus benutzt, sondem elektronische Textsammlungen und Worterbiicher, die uns erst seit einigen Jahren in breitem MaB zur Verfugung stehen.
著者
松村 浩貴
出版者
兵庫県立大学
雑誌
人文論集 (ISSN:04541081)
巻号頁・発行日
vol.45, pp.25-37, 2010-03-29
著者
安永 愛
出版者
静岡大学
雑誌
人文論集 (ISSN:02872013)
巻号頁・発行日
vol.61, no.1, pp.61-83, 2010
著者
小林 良孝
出版者
静岡大学
雑誌
人文論集 (ISSN:02872013)
巻号頁・発行日
vol.55, no.2, pp.A25-A90, 2005-01-31

Michael Ende sagt, >Der Spiegel im Spiegel< solle sich die Heilwirkung als Homeopathie auf Leser auswirken. Wenn die Giftigkeit eines Giftstoffes sehr entkraftet wird, hat sie nicht mehr die tbdliche Wirkung, sondern die Heilwirkung. Die Homeopathie ist die Heilkunst mit dem Arzneimittel, das aus dem entkrafteten Giftstoff hergestellt wird. Man sagt, es gebe keine Hoffnung in >Der Spiegel im Spiegel< Darin gibt es tatsachlich viele hoffnungslosen Geschichten. Die Hoffnungslosigkeit ist das todliche Gift. Wenn sich >Der Spiegel im Spiegel< als Homeopathie auf Leser auswirken kann, muss die Hoffnungslosigkeit in >Der Spiegel im Spiegel< so sehr entkraftet sein, dass sie sich nicht mehr todlich auswirken kann. Wie kann das geschaffen werden? Michael Ende hat das geschaffen, indem er hier und da in >Der Spiegel im Spiegel< die Geschichten aufstellt, die uns Lesern die Hoffnung machen. Die folgenden Geschichten sind es, die uns Lesern Hoffnung machen. 1. Die vierzehnte Geschichte, die mit dem Wort anfangt: Die Hochzeitsgaste waren tanzende Flammen, In >Der Spiegel im Spiegel< sind viele hoffnungslosen Geschichten zwischen Mann und Frau. Diese Hochzeit ist bei Gott ein grofiartiges Fest. Die Geschichte ist es, die uns Hoffnung macht. 2. Die achtundzwanzigste Geschichte, die mit dem Wort anfangt: Das Feuer wurde von neuem erb'ffnet. Die achtzehnte Geschichte erzahlt iiber den Ha8 und den Mordversuch. Auch die achtundzwanzigste Geschichte erzahlt am Anfang iiber den Diktator, der von gegen ihn revoltierten Leuten getotet worden ist. Als er gestorben ist, ging er bis zum Ursprung des Lebens zuriick und dort wird ihm ein neues Leben gegeben. Diese Geschichte erzahlt iiber die Palingenesis, an die M. Ende glaubt. 3. Die neunzehnte Geschichte, die mit dem Wort anfangt Dem jungen Arzt war gestattet warden,---. M. Ende denkt, der Mensch solle die geistige Freiheit haben. Der Mensch solle die Gleichheit vor dem Gesetz haben. Die Wirtschaftsleben solle durch die Menschenliebe gefiihrt werden. Die neunundzwanzigste Geschichte erzahlt liber den Menschen, dem die geistige Freiheit und die Gleichheit vor dem Gesetz geraubt worden sind. Die vierte Geschichte erzahlt iiber die bankrotte Wirtschaft, die nicht durch die Menschenliebe, sondern durch die grenzlos brennende Begiefde nach Geld gefiihrt worden ist. Aber die neunzehnte Geschichte erzahlt iiber die Freiheit, die Gleichheit und die Menschenliebe, die sich in einer russischen Gesellschaft ideal verwirklichen und koopelierend funkfionieren. 4. Die zweiundzwanzigste Geschichte, die mit dem Wort anf angt: Der Weltreisende beschloss, seine Wanderung durch die Gassen dieser Haf enstadt zu beenden. Die zehnte Geschichte erzahlt iiber den Menschen, der du genannt wurde. Du wohntest sicher in deiner Welt. Aber einmal geschah es, dass die Welt entzweiriB. Ein Spalt b'ffnete sich weiter und weiter. Deine Welt, in der du dich bis dahin sicher befand, fing an zusammenzubrechen. Du bist in den finsteren Abgrund des fremden Weltalls abgestiirzt. Du hast den Grund deines eigenen Daseins verloren. Der Weltreisende in der zweiundzwanzigsten Geschichte reiste durch die Welt, um den Schliissel zum Radsel seines eigenen Daseins auszufinden. Nichts dergleichen existierte. Als er ratios auf den schmutzigen Steinstufen saB, die zur Tiir eines hohen Hauses emporfiihrten, wurde er von einem asiatischen Madchen gebeten, seine unzulanglichen Dienste anzunehmen. Jede Halle dieses Hauses zeigte die verschiedenen Phasen der Welt. Der Weltreisende und das Madchen schritten schweigend nebeneinander dadurch jungfraulichen Kontinenten und morgendammernden Ozeanen entgegen. Dort wird er endlich den Schliissel zum Radsel seines eigenen Daseins erfahren. 5. Die vierundzwanzigste Geschichte, die mit dem Wort anf angt: Unter einem schwarzen Himmel liegt ein unbewohnbares Land. Die fiinfte Geschichte erzahlt liber einen Tanzer. Der Tanzer soil gleichzetig mit dem Aufheben des Vorhangs anfangen, sein Solo zu tanzen. Er steht auf der Biihne hinter dem geschlossen Vorhang und erwartet den Beginn. Aber der Vorhang will auf ewig nicht aufgehen. Aus seiner Erwartung wird Arger. Aus seinem Arger Hoffnunglosigkeit. Und er hat alle Schritte und Spriinge vergessen, weil da ihm sein Tanz nichts mehr bedeutete. Trozdem soil er auf der Biihne hinter dem schwarzen Tuch vor sich stehenbleiben. Ein Kind in der vierundzwanzigsten Geschichte geht in die Bude mitten im Jahrmarkt einer toten Stadt. Durch seine sich vorstellende Kraft gelingt es ihm, eine Person zu verkorpern. Plotzlich fangt der Vorhang an aufzugehen. An die Rampe tritt der Pagad, ein Magier, und nimmt seinen Hut ab und verbeugt sich tief. Am Anfang heiBt er Ende. D.h. am Anfang ist das Ende. Ende nennt das Kind Michael. Michael und Ende, d.h. Michael Ende, verlassen die Bude und die tote Stadt, und sie gehen eine neue Welt suchen, wo beide wohnen konnen, sich gegenseitig an der Hand haltend. 6. Die elfte Geschichte, die mit dem Wort anfangt: Das Innere eines Gesichts, mit geschlossenen Augen, sonst nichts. Dunkelheit. Leere. Heimkehren. Heimkehren wohin? Die zwolfte Geschichte erzahlt liber die Briicke, die von den steilen Klippen unserer Landesgrenze liber die bodenlose Abgrund hinausragt. Die Briicke wird niemals fertig werden. Viele von uns bezweifeln sogar, dass es liberhaupt eine gegeniiberliegende Seite gibt. Nietsche hat gesagt, Gott sei gestorben. Gott war das geistliche Zuhause, die geistliche Heimat, fur die europaischen Menschen. Aber viele Europaischen heute haben das geistliche Zuhause verloren. Die elfte Geschichte erzahlt liber den Menschen, der das Zuhause verleugnet und in Stich gelassen hatte. Er war ein gefiirchteter Engeltoter. Jetzt hat er aber seine Heimkehr begonnen. Er ging liber die Briicke zu seinem Haus, das er verleugnet hatte. Nun tagt es. Von dem immer leuchtenderen Himmel her lost sich, in alien Kalibrifarben ergranzend, das erste schlagende Schwingenpaar. Jetzt ist der Engel auferstanden, den er getotet hatte. 7. Die siebte Geschichte, die mit dem Wort anfangt: Der Zeuge gibt an, er habe sich auf einer nachtlichen Wiese befunden, Die achte Geschichte erzahlt liber eine Verhandlung in einem Gerichtssaal. Die bis jetzt noch namenlose Person bittet um die Genehmigung, sich verkb'rpern zu diirfen. Aber die gebetene Genehmigung wird abgewiesen. Die Abtreibung wird vorgenommen. Die Menschen sind die Schuldigen. Der Zeuge in der siebte Geschichte gibt an: Auf der nachtlichen Wiese habe das grausame Gemetzel begonnen. Das groBe Feld sei von Leibern bedeckt worden. Im Sausen des Windes habe er eine qualvoll gepreBte Stimme vernommen, etwa wie ((Sent! Sent!)) Darauf habe er zum Himmel aufgeblickt und eine mensehliche Gestalt in gekreuzigter Haltung sei in der Dunkelheit iiber dem Feld gehangt worden. Die Gestalt in gekreuzigter Haltung mag einen Heiland andeuten. 8. Die sechsundzwanzigste Geschichte, die mit dem Wort anf angt: Im Klassenzimmer regnete es unaufhorlich. Im Klassenzimmer sind sechs Schiiler und ein Knabe. Der Knabe liegt regies wie aufgebahrt auf dem hohen Katheder. Sie sind alle die Personen, die sich schon irgendwo in >Der Spiegel im Spiegel Ein Labyrinth< haben sehen lassen. Die Klassenzimmer hat keine Tur. Sie sind darin geschlossen. D. h. das Klassenzimmer ist ><Der Spiegel im Spiegel Ein Labyrinths Sie warten auf einen Lehrer, aber der Lehrer kornmt nicht. Da steht der Knabe auf und schlagt vor, sie sollten versuchen hier herauszukommen. Er sagt, sie brauchten nur traumzuwandern, um hier herauszukommen. Um hier herauszukommen, brauchten sie nur ein Theaterstuck zusammen aufzufuhren. Es gelingt ihnen, aus dem Klassenzimmer, dem Labyrinth, herauszukommen. M. Ende hat dem Labyrinth einen Ausgang gegeben. Irgend wo und wann, wenn man will, kann man dem Labyrinth, der hofmungslosen Welt voll von Qual, entkommen. Wie schon oben gesehen, in >Der Spiegel im Spiegel< gibt es nicht nur viele hoffnungslosen Geschichten, sondern auch die Geschichten, die uns Lesern Hoffnung und Mut machen. Es hangt aber von dem Leser selbst ab, ob sich >Der Spiegel im Spiegel< als Homeopathie auf ihn auswirken kann. Um die Heilkraft von diesen Geschichten am meisten zu bekommen, soil man dieses Buch immer wieder durchlesen.
著者
高橋 秀直
出版者
神戸商科大学学術研究会
雑誌
人文論集 (ISSN:04541081)
巻号頁・発行日
vol.26, no.3, pp.p367-391, 1991-03