18 0 0 0 OA 宗尊親王年譜

著者
中川 博夫 小川 剛生
出版者
徳島大学
雑誌
言語文化研究 (ISSN:13405632)
巻号頁・発行日
vol.1, pp.A1-A30, 1994-02-18
著者
原水 民樹
出版者
徳島大学
雑誌
言語文化研究 (ISSN:13405632)
巻号頁・発行日
vol.11, pp.A55-A93, 2004-02-20
著者
原水 民樹
出版者
徳島大学
雑誌
言語文化研究 (ISSN:13405632)
巻号頁・発行日
vol.4, pp.A1-A25, 1997-02-20
著者
原水 民樹
出版者
徳島大学
雑誌
言語文化研究 (ISSN:13405632)
巻号頁・発行日
vol.12, pp.A21-A51, 2005-02
著者
田中 雅史
出版者
徳島大学
雑誌
言語文化研究 (ISSN:13405632)
巻号頁・発行日
vol.10, pp.87-108, 2003-02-20

Dogura Magura (Going Around in Circles) is a long fiction written by Yumeno Kyusaku. It is an eccentric story told by a mental patient, dealing with the fearful figure of the modern civilization and what is the true nature of humanity. Dogura Magura begins with a man (the narrator) who waked to find himself in a small room of a mental hospital. He has lost his memory. A man called Dr. Wakabayashi takes him to an office, where the doctor shows him many things including a story entitled Dogura Magura and Dr. Masaki's testament. Dr. Masaki is a genius scientist who presented a new theory of psychology named Sinri iden (psychological heredity). The outline of this theory is given in his testament. He asserted that human embryos dream about their ancestors' experience in the womb, and that mental disease comes from this memory. I don't think that Kyusaku believed in the theory he had created in the novel, but the reader can grasp the depth of human psyche through this theory. The composition of this novel is remarkably complicated, which also convey Kyusaku's message. The narrator of Dogura Magura finds a story entitled Dogura Magura in the novel. Dogura Magura has confusions of timeline. The reader can recognize the mystery of human psyche through the experience of such dizziness.
著者
石川 栄作
出版者
徳島大学
雑誌
言語文化研究 (ISSN:13405632)
巻号頁・発行日
vol.1, pp.31-44, 1994-02-18

Die Handschrift m des Nibelungenlieds ist ein 1853 im groβherzoglichen Staatsarchiv zu Darmstadt aufgefundenes Pergamentblatt, das als Umschlag eines aus Mainzer Klosterarchiv stammenden Ackerbuchs von 1540 diente. Das sogenannte Darmstadter Bruchstuck, das wahrscheinlich zu Anfang des 15. Jahrhunderts am Mittelrhein oder in mittelrheinischer Gegend geschrieben wurde, enthalt ein Verzeichnis von 28 Aventiuren einer erweiterten Nibelungenhandschrift. In diesen Aventiuren aber zeigen sich einige Abweichungen von den bisher bekannten Nibelungenuberlieferungen: die Erzahlungen wie Entfuhrung der Jungfrau Kriemilde durch einen wilden Drachen und danach ihre Erlosung aus dem Drachen durch Siferit. Diese Abweichungen im Nibelungenlied m decken sich erheblich genau mit dem Hurnen Seyfrid, der nur in Drucken uberliefert ist: der alteste Druck erscheint gegen 1530 und der letzte 1642. Dieses Werk wird wegen einiger Widerspruche gewohnlich in drei Erzahlpartien geteilt: Anfangsteil (1-15), Hauptteil (16-172) und Schluβteil (173-179). Gerade mit dem Hauptteil konnen die Erweiterungen der Nibelungenhandschrift m wiedergegeben werden. Durch das Aventiurenverzeichnis m ist jedenfalls erwiesen, daβ es spatestens vor 15. Jahrhundert eine Dichtung gegeben hat, die den Stoff fur den Hauptteil des Hurnen Seyfrid bildet. Die Abweichungen wie Raub der Jungfrau durch einen Drachen und ihre Befreiung durch den Ritter, die nie in den nordischen Nibelungenuberlieferungen zu finden sind, werden spater durch Hans Sachs im 16. Jahrhundert, Sammler des Volksbuchs vom gehornten Siegfried im 17. und 18. Jahrhundert, und auch Gustav Schwab im 19. Jahrhundert uberliefert. In solchen Nibelungenuberlieferungen nehmen die Handschrift m des Nibelungenlieds und der Hurnen Seyfrid eine Sonderstellung ein.
著者
依岡 隆児
出版者
徳島大学
雑誌
言語文化研究 (ISSN:13405632)
巻号頁・発行日
vol.8, pp.127-167, 2001-02-20

Die deutsche Moderne, die in der Wendezeit des fruhen 20. Jahrhunderts entstanden ist, hat auf die japanischen modernen Theater-Bewegung einen groβen Einfluβ ausgeubt. Besonders das Kleine Tsukiji-Theater (Tsukijiishogekijo), das 1924 aufgemacht hat, hat viele deutsche expressionistische Stucke aktiv auf die Buhne gebracht. Die damaligen jungen Theater-Leute haben sich das deutsche Theater zum Vorbild genommen, um das eigene Theater in Japan zu begrunden. So wie sich der Lebensstil in Deutschland nach der Niederlage im ersten Weltkrieg enorm verandert hat und sich der Angst im Leben verstarkt hat, so kam die unsichere Zeit in Japan mit der Flaute nach der Hochkonjunktur nach dem ersten Weltkrieg und in dem Chaos wegen dem Groβen Erdbeben in Kanto. Die freie Atmosphare der sogenannten Taisho-Demokratie und die druckende des Militarismus vermengte sich. Deutschland und Japan hatten das gleiche Zeit-Gefuhl, das nach dem unmittelbaren Leben und der inneren Wahrheit subjektiv suchte. In dieser verschichtigen Zeit (der fruhen 20 er) sind Yoshi Hijikata und Tomoyoshi Murayama, die spater das Kleine Tsukiji-Theater begrundet haben, nach Deutschland gefahren, wo der Expressionimus statt des 'neuen Menschen' der 'neuen Gesellschaft' nachgejagt hat und wo die Neue-Sachlichkeit und die proletarische Bewegung mehr Interesse zu gewinnen begonnen haben. Das Kleine Tsukiji-Theater hat erst zwei Jahre lang meist ubersetzte Stucke aufgefuhrt und versucht sich ein Muster an Europa zu nehmen. Dabei haben sie viele Experimente in der Dramaturgie und der Struktur des Theaters oder der Buhne gemacht, Theaterstucke wiederholt, um ein neues Theater zu suchen. Murayama hat anfangs die Buhnenausstattung ubergenommnen und einen neuen Stil durch die Synthese aus dem Strukturalisumus und dem Expressionismus entwickelt. Hijikata, der viele deutsche epressionistische Stucke, besonders Georg Kaiser's, inszeniert hat und dem Piskator und Mejerhol'd einen groβen Eindruck gemacht haben, hat die politischen Bewegungen, z. B. die links-radikale oder proletalische, verstanden. Von den expressionistischen Stucken, die in dem Kleinen Tsukiji-Theater aufgefuhrt wurden, war das epochemachendste Stuck Georg Kaiser's 'Von morgens bis mitternachts' ('24). Der Regisseur Hijikata hat bewuβt expressionistisch inszeniert, und Murayama hat neuartig strukturalistische Buhnenausstattungen gemacht, Koreya Senda, der die Hauptrolle als Kassierer gespielt hat, hat die original expressionistische Darstellung geschafft. Aber dennoch gab es ein Problem bei der Rezeption des Expressionismus da, wo sie sehr oberflachlich bleibt und nur den technischen Bereich betont hat. Es scheint noch dazu, daβ man damals nur 'exzentrisch' und 'grotesk' expressionistisch nannte. Der Grund dafur ist die Verschiebung zwischen dem Schaffen und der Rezeption der Stucke. Der deutsche Expressionismus hatte seine Blutezeit, aber in Japan in der fruhen 20er wurden meistens 'milder' expressionistische Werke aufgefuhrt. Man kann sagen, die Tsukiji-Periode ist die Ubergangszeit von der 'Kokugeki' (=dem nationalen Theater) -und der Freie-Buhne-Bewegung zu der proletarischen. Aber auf die internationale Simultaneitat der 20er Moderne reagierend hat die 'Tsukiji-Generation' trotz vieler Verwirrung sehr fruh das europaische avantgardistische Theater aufgenommen. Es ist ein Gluck fur die spatere Entwicklung des japanischen gegenwartigen Theaters, mit dem internationalen Avantgardismus Bekanntschaft gemacht zu haben. Der Gegensatz in dem Kleinen Tsukiji-Theater zwischen Osanai und Hijikata war der zwischen asthetischem Avantgardismus und dem Sozialismus, der noch weiter mit dem internationalen Gegensatz in der avantgardistischen Kunst identisch war. Auβerdem hat die Tatsache, daβ Hijikata als avantgardistischer Regisseur wie als Theater-Betriebsfuhrer einen ungelosten Widerspruch in sich hatte, ein institutionelles Problem im gegenwartigen Theater vorgestellt. Man kann nicht sagen, daβ in Japan das im Volk eingewurzelte Theater entstanden ist, wie in Deutschland die 'Volks-Buhne'. Auf solch schwacher Basis fur das Theater muβte die proletarische theatraische Bewegung starten.
著者
原水 民樹
出版者
徳島大学
雑誌
言語文化研究 (ISSN:13405632)
巻号頁・発行日
vol.13, pp.A23-A60, 2005-12
著者
原水 民樹
出版者
徳島大学
雑誌
言語文化研究 (ISSN:13405632)
巻号頁・発行日
vol.10, pp.A1-A49, 2003-02-20
著者
山内 暁彦
出版者
徳島大学
雑誌
言語文化研究 (ISSN:13405632)
巻号頁・発行日
vol.23, pp.17-42, 2015-12

This essay examines the role of the raven Moses and the solicitor Mr Whymper inGeorge Orwell's Animal Farm, focusing particularly on the change of animal languagefrom mere bleating or grunting to the human language English. Moses is seen asrepresenting the religious situation on the farm, with attention paid to the historicaland mythological background of crows, rooks and ravens, birds that have beenconsidered to be gloomy and sinister since Aesop. There is mention of ravens'remarkable ability to mimic human voice and how Poe's "The Raven" and Grip inDickens' Barnaby Rudge influence Orwell's characterization of Moses, whosupposedly speaks English after coming back to the farm. Mr Whymper is viewed asan intermediary between the farm and the outside world, showing how Orwell avoidedspoken language in order to suggest that human beings cannot possibly speak toanimals. The impact of the description that some pigs, including the leader Napoleon,speak English, wear clothes and stand upright while holding a whip in their trotters isseen as the result that Whymper's role is not merely in trading but also in concealingthe pigs' gradual transformation from beasts to humans.