著者
鈴木 純一
出版者
北海道大学大学院メディア・コミュニケーション研究院 = Research Faculty of Media and Communication, Hokkaido University
雑誌
メディア・コミュニケーション研究 (ISSN:18825303)
巻号頁・発行日
vol.58, pp.39-56[含 ドイツ語文要旨], 2010

In dieser Abhandlung geht es um die Beziehung zwischen Metapher und Meta-Denken in europäischen literarischen und philosophischen Texten. Im Mittelpunkt stehen die Analysen der neuzeitlichen Texte als Beispiele, denn dort kann man die besonderen Eigenschaften der europäischen Metapher erkennen. Als ein Gesichtpunkt der theoretischen Analyse wird die Systemtheorie Luhmanns berücksichtigt. In den ersten beiden Abschnitten wird zuerst Luhmanns Kritik an den Metaphern Husserls im Bezug auf Zeit-Begriff überprüft. In der Folge wird klar, dass die abendländischen Metaphern hauptsächlich die Neigung haben, durch das Konkrete das Abstrakte sichtbar zu machen und damit auf der Meta-Ebene das Begriffe-System zu konstruieren. Auf diese Weise haben die Metaphern zur Hierarchie zwischen dem Metaphysischen und dem Physischen beigetragen. Dass man in der Literatur diese Hierarchie manchmal dekonstruiert hat, zeigt sich in den dritten und vierten Abschnitten, wo die Metaphern von Th. Mann, Kafka und Proust analysiert werden. Anschliessend wird der theoretische Grund für diese gegensätzlichen Richtungen der Metaphern betrachtet. Dies führt zu dem Ergebnis, dass die Erscheinung dadurch ermöglicht ist, den Wortsinn verdoppelt zu machen. Die Verdoppelung kann man als eigentliche und grundsätzliche Funktion der Metapher ansehen. Dabei wird auch die Hierarchie zwischen Meta-Ebene (Begriffe-System) und Objektebene als eine anscheinend unvermeidliche Struktur betrachtet. Es gibt darum eine Genealogie der Kritik, die diese Hierarchie als Unterdrückung anklagt, z.B. die Kritik Nieztsches oder die Dekonstruktion Derridas. In den letzten beiden Abschnitten zeigt sich zuerst die Ungültigkeit dieser Kritiken, weil sie sich eine Paradoxie der Selbstreferenz bilden müssen. Stattdessen kann man in der Systemtheorie Luhmanns eine andere Möglichkeit finden. Luhmanns Theorie betont, dass jede Betrachtung unbedingt von der Meta-Ebene (in der zweiten Ordnung) zur Objekt-Ebene übergehen muss. Diese Übergang wird in den späteren Aufsätzen Luhmanns als Oszillation (fortdauerndes Wechseln zwischen Selbstreferenz und Fremdreferenz) ausgedrückt. Zum Schluss wird die funktionale Gleichartigkeit dieser Oszillation mit der Metapher überhaupt gezeigt.
著者
鈴木 純一
出版者
北海道大学大学院メディア・コミュニケーション研究院
雑誌
メディア・コミュニケーション研究 (ISSN:18825303)
巻号頁・発行日
vol.68, pp.95-108, 2015-03-20

This study is based on the functional similarity of metaphor and media. On the other hand both of them connect the various meaning, and on the other hand both of them also separate the connected meaning. The first purpose of this paper is to analyze the interdependency of these two functions theoretically, and the second purpose is to make the relation between these mechanism and text interpretation clear. Several text about philosophy, thought, literature, aesthetics and criticism is analyzed here. In particular text of German sociologist LUHMANN plays the double (recursive) roles as a theory of analysis and as a target of analysis. This duality seems to be a tautology or a paradox. But it makes the function of media by metaphor and also the metaphor-like function by media possible. Though logical contradiction is included, this relation supports the paradoxical structure by metaphor and media.
著者
鈴木 純一
出版者
北海道大学大学院メディア・コミュニケーション研究院 = Research Faculty of Media and Communication, Hokkaido University
雑誌
メディア・コミュニケーション研究 (ISSN:18825303)
巻号頁・発行日
vol.68, pp.95-108, 2015

This study is based on the functional similarity of metaphor and media. On the other hand both of them connect the various meaning, and on the other hand both of them also separate the connected meaning. The first purpose of this paper is to analyze the interdependency of these two functions theoretically, and the second purpose is to make the relation between these mechanism and text interpretation clear. Several text about philosophy, thought, literature, aesthetics and criticism is analyzed here. In particular text of German sociologist LUHMANN plays the double (recursive) roles as a theory of analysis and as a target of analysis. This duality seems to be a tautology or a paradox. But it makes the function of media by metaphor and also the metaphor-like function by media possible. Though logical contradiction is included, this relation supports the paradoxical structure by metaphor and media.
著者
鈴木 純一
出版者
北海道大学大学院メディア・コミュニケーション研究院
雑誌
メディア・コミュニケーション研究 (ISSN:18825303)
巻号頁・発行日
no.72, pp.75-93, 2019-03-20

The purpose of this thesis is to examine a metaphor from the angle of the observation. That way, the feature as the function of the metaphor will be brought into shaper focus. A metaphor involves "cutoff" and "connection" processes at the same time while duplicating the meaning of the expression. In other words, a metaphor contains two contradictory elements at the same time. This article analyzes the function of medium of the metaphor from the perspective of social theory. The thesis also argues that paradoxes and tautologies, etc. are a fundamental principle of a metaphor by quoting Luhmann's theory.
著者
鈴木 純一
出版者
北海道大学大学院国際広報メディア・観光学院 = Graduate School of International Media, Communication, and Tourism Studies, Hokkaido University
雑誌
国際広報メディア・観光学ジャーナル
巻号頁・発行日
no.20, pp.3-15, 2015

The purpose of this paper is to consider the relation between public sphere and social functional systems in modern society from a viewpoint of Luhmann's social theory. In the 1960s Habermas thought that a public sphere is the place where citizens argue freely and public opinion is formed. But since the place of social determination is specialized, the function of a political public sphere is reduced in modern society. Moreover, the ideal combination of a political public sphere and a rational public sphere also becomes less realistic. It has been diversified and decentralized. Considering such a situation, it is more conformable to think that a public sphere is the environment of social functional systems.
著者
鈴木 純一
出版者
北海道大学大学院メディア・コミュニケーション研究院
雑誌
メディア・コミュニケーション研究 (ISSN:18825303)
巻号頁・発行日
vol.58, pp.39-56, 2010-05-25

In dieser Abhandlung geht es um die Beziehung zwischen Metapher und Meta-Denken in europäischen literarischen und philosophischen Texten. Im Mittelpunkt stehen die Analysen der neuzeitlichen Texte als Beispiele, denn dort kann man die besonderen Eigenschaften der europäischen Metapher erkennen. Als ein Gesichtpunkt der theoretischen Analyse wird die Systemtheorie Luhmanns berücksichtigt. In den ersten beiden Abschnitten wird zuerst Luhmanns Kritik an den Metaphern Husserls im Bezug auf Zeit-Begriff überprüft. In der Folge wird klar, dass die abendländischen Metaphern hauptsächlich die Neigung haben, durch das Konkrete das Abstrakte sichtbar zu machen und damit auf der Meta-Ebene das Begriffe-System zu konstruieren. Auf diese Weise haben die Metaphern zur Hierarchie zwischen dem Metaphysischen und dem Physischen beigetragen. Dass man in der Literatur diese Hierarchie manchmal dekonstruiert hat, zeigt sich in den dritten und vierten Abschnitten, wo die Metaphern von Th. Mann, Kafka und Proust analysiert werden. Anschliessend wird der theoretische Grund für diese gegensätzlichen Richtungen der Metaphern betrachtet. Dies führt zu dem Ergebnis, dass die Erscheinung dadurch ermöglicht ist, den Wortsinn verdoppelt zu machen. Die Verdoppelung kann man als eigentliche und grundsätzliche Funktion der Metapher ansehen. Dabei wird auch die Hierarchie zwischen Meta-Ebene (Begriffe-System) und Objektebene als eine anscheinend unvermeidliche Struktur betrachtet. Es gibt darum eine Genealogie der Kritik, die diese Hierarchie als Unterdrückung anklagt, z.B. die Kritik Nieztsches oder die Dekonstruktion Derridas. In den letzten beiden Abschnitten zeigt sich zuerst die Ungültigkeit dieser Kritiken, weil sie sich eine Paradoxie der Selbstreferenz bilden müssen. Stattdessen kann man in der Systemtheorie Luhmanns eine andere Möglichkeit finden. Luhmanns Theorie betont, dass jede Betrachtung unbedingt von der Meta-Ebene (in der zweiten Ordnung) zur Objekt-Ebene übergehen muss. Diese Übergang wird in den späteren Aufsätzen Luhmanns als Oszillation (fortdauerndes Wechseln zwischen Selbstreferenz und Fremdreferenz) ausgedrückt. Zum Schluss wird die funktionale Gleichartigkeit dieser Oszillation mit der Metapher überhaupt gezeigt.
著者
鈴木 純一
出版者
北海道大学大学院メディア・コミュニケーション研究院
雑誌
メディア・コミュニケーション研究 (ISSN:18825303)
巻号頁・発行日
vol.76, pp.1-19, 2023-03-29

In diesem Aufsatz wird das Verhältnis von Metapher und Ausnahmezustand untersucht. Carl Schmidt, ein deutscher Jurist des 20. Jahrhunderts, verwendete in seiner Forschung eine einzigartige Methodik. In seiner Arbeit behandelte er "Ausnahmezustand" als besonderen Begriff und verband ihn mit der Eigenschaft "souverän". Der zeitgenössische italienische Denker Giorgio Agamben sieht diesen "Ausnahmezustand" als "bare life" und charakterisiert ihn als Bereich vielfältiger Widersprüche. Inspiriert wurde diese Idee offenbar von Walter Benjamin. Insbesondere sein Artikel "Zur Kritik der Gewalt" spielt eine große Rolle in Bezug auf den Begriff der "reinen Sprache". "Reine Sprache" ist gewissermaßen eine Paraphrase des "bare life" und hat einen "mehrdeutigen" Charakter. Andererseits sind Metaphern auch ein ungewöhnlicher Wortgebrauch und haben mehrdeutige Eigenschaften. Dieser Aufsatz untersucht im Detail solche sprachlichen (metaphorischen) Widersprüche und Paradoxa, die durch Ausnahmen verursacht werden. Als Ergebnis stellen wir fest, dass diese Struktur und dieser Prozess mit Niklas Luhmanns Theorie sozialer Systeme übereinstimmen. Abschließend zeigt dieser Aufsatz, dass sich das Verhältnis von Metapher und Ausnahmezustand durch seine Konzepte von "Autopoiesis" und "Re-entry" erklären lässt.
著者
鈴木 純一
出版者
北海道大学大学院メディア・コミュニケーション研究院
雑誌
メディア・コミュニケーション研究 (ISSN:18825303)
巻号頁・発行日
vol.74, pp.1-19, 2021-03-30

The purpose of this thesis is to examine the concept of a metaphor by Paul de Man. A metaphor generally seems opposed to strict thought. A thinker as Locke criticized a metaphor for its meaning. But from the angle of the self-reference Paul de Man marks the function of the metaphor. By this method he estimates a metaphor highly and develops its possibility. A metaphor involves "cutoff" and "connection" process at the same time while duplicating the meaning of the expression. In other words, a metaphor functions as inconsistent two at the same time. A language reproduces oneself by this way and does a self-controlled movement. This feature enables that a language regards itself as a metaphor. Paul de Man participates in the thinking genealogy of Nietzsche and Derrida on this point.
著者
鈴木 純一
出版者
Japanische Gesellschaft für Germanistik
雑誌
ドイツ文學 (ISSN:03872831)
巻号頁・発行日
vol.87, pp.86-95, 1991-10-01 (Released:2008-03-28)

Im Mai 1911 ist Thomas Mann mit seiner Familie nach Venedig gereist. Dort hat er selbst in Wirklichkeit fast alles erlebt, was Aschenbach in der Erzählung "Der Tod in Venedig“ erfährt. Besonders hat die Begegnung mit dem schönen polnischen Knaben große Bedeutung für die Entstehung und Konstruktion dieses Werkes gehabt. Natürlich ist Mann nicht am Liebeskummer um diesen schönen Knaben gestorben, aber er hat diese Erzählung als eine Fabel des Todes gebildet. Den Grund dafür muß man in der Bedeutung der Beziehung zwischen Aschenbach und Tadzio sehen.Aschenbach hat den etwas übertriebenen, aber typischen Charakter, den Mann in seinen frühen Erzählungen allmahlich gebildet hat und dem er später den Namen "Künstler“ als Bezeichnung für einen der Gesellschaft entfremdeten Außenstehenden gegeben hat. Indem er in der Metaebene über Welt und Gesellschaft steht und daraus seine Erzählwelt hervorbringt, hat er sich selbst darin relativ bestimmen und in sie hineinbringen können. Dabei kann man seine Erzählwelt als ein Selbstreflexionssystem, d. h. als ein Narzißmussystem betrachten, weil das Subjekt mit dem Objekt darin übereinstimmt.In dieser Erzählung spricht Tadzio selbst überhaupt nichts: sein Bild, seine Funktion und seine Bedeutung sind lediglich von der Seite Aschenbachs und von der des Erzählers gegeben. Zuerst erscheint Tadzio Aschenbach als vollkommenes Bild und reine Form der Schönheit, aber im Lauf der Zeit wird ihm die Bedeutung dieser Schönheit immer klarer. Tadzios Schönheit, die sich in den Augen Aschenbachs spiegelt, ist die des Narziß', der von seinem eigenen Spiegelbild fasziniert ist.Tadzio ist als Narziß zu verstehen, als das mythische Urbild des Narzißmus' Aschenbachs. Auch ist er das Bild der ursprünglichen Begierde Aschenbachs. Als Aschenbach diese Bedeutung Tadzios erkennt, wird er von einer Leidenschaft für Tadzio erfaßt. Seine Lust, Tadzio zu betrachten und zu schildern, hat sich dahin geändert, daß er sich stilistisch der Schönheit Tadzios anzugleichen versucht. So dringt die Seinsform Tadzios als der vollkommene Narziß in die Aschenbachs durch, das bedeutet zugleich, daß Aschenbach auf sein Ref exionssystem als Narzißmus verzichten muß.Die Lähmung seines Reflexionssystems breitet sich im wirklichen Lebensbereich aus, wo die Rolle dieses Systems, sich selbst zu erhalten und das eigcne Leben zu schützen, nicht mehr funktioniert, denn die Lust, Tadzios Seinsform nachzuahmen und zu verteidigen, geht ihr voraus. Das bedeutet, daß der Narzißmus, der aus dem Reflexionssystem entstanden ist, den Narziß der vollkommenen Selbstreferenz nie fassen kann. Dem Narzißmus, der bei jeder Reflexion notwendigerweise in die Metaebene übergehen muß, ist es theoretisch verboten, der Narziß selbst zu sein, der nur mit sich selbst spielt und dabei einen geschlossenen Zirkel bildet.Darum scheitern alle Versuche Aschenbachs, seine Seinsformn mit der Tadzios in Übereinstimmung zu bringen, während sein Ich, als das Meta-Subjekt über seiner Erzählwelt, dadurch stufenweise aufgelöst wird. In diesem Punkt erscheint der Narziß dem Narzißmus als das Fremde: tatsächlich nennt Aschenbach im Traum des Bacchus die Inkarnationen Tadzios "einen fremden Gott“ oder "die Fremden“.Aber der Narziß allein würde unsichtbar bleiben, wenn der Narzißmus dem Narziß nicht von außen die Bedeutung als solchen geben würde. Aber diese Funktion selbst verbietet dem Narzißmus seine ursprüngliche Begierde, der Narziß selbst zu sein.

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著者
鈴木 純一
出版者
公益社団法人 応用物理学会
雑誌
応用物理 (ISSN:03698009)
巻号頁・発行日
vol.5, no.6, pp.279-281, 1936-06-01 (Released:2009-02-09)
著者
山本 明 吉田 哲也 安楽 和明 稲葉 進 井森 正敏 上田 郁夫 音羽 真由美 折戸 周治 木村 誠宏 佐貫 智行 鈴木 純一 田中 賢一 西村 純 野崎 光昭 槇田 康博 松永 浩之 松本 浩 元木 正和 矢島 信之 山上 隆正 吉村 浩司 Golden Robert Kimbell Barbara Mitchell Jon Ormes Jonahtan Righter Donald Streitmatter Robert
出版者
宇宙航空研究開発機構
雑誌
宇宙科学研究所報告. 特集 (ISSN:02859920)
巻号頁・発行日
vol.33, pp.103-119, 1996-03

超伝導マグネット・スペクトロメーターを用いた宇宙粒子線観測・気球実験(Balloon Borne Experiment with a Superconducting Magnetic Rigidity Spectrometer)は,宇宙起源反粒子探索及び宇宙粒子線の精密観測を目的とする日米・国際共同実験として推進されている[1-7]。NASAおよび宇宙科学研究所を相互の代表機関とし,東京大学,高エネルギー物理学研究所,神戸大学,ニューメキシコ州立大学が研究に参加している。日本側グループがスペクトロメーター本体を準備し,アメリカ側グループが気球の飛翔,制御を担当している。この実験計画は,1980年代にNASAを中心に検討されたASTROMAG計画の準備研究に於て,ソレノイド型超伝導マグネット・スペクトロメーターの構想を提案し,基礎開発を行なった事から,その第一段階となる気球実験としてスタートした[8-9]。この実験協力が1987年にスタートして以来6年の準備期間を経て,1993年に第一回の気球飛翔実験に成功した。1994年には第二回,1995年には第三回・気球飛翔実験に成功した。実験は,北磁極に近いカナダ北部のマニトバ州リンレークからアルバーター州ピースリバーにかけて実施され,合計約50時間の科学観測に成功し,実験機器も無事回収されている。これまでにBESS93の気球飛翔実験についてデータ解析を完了し,運動エネルギー500MeV以下の運動エネルギー領域で,反陽子を4イベント検出した[10-12]。この結果は,低エネルギー領域(<500MeV)での初めての明確な宇宙線反陽子の観測として評価を受けている。BESS93&acd;95の総合的なデータ解析からは,途中経過として,運動エネルギー<1.2GeVに於て,合計&acd;50イベントの反陽子候補を検出している。また反ヘリウムの探索については,1993年&acd;1995年のデータを合わせ,従来の観測よりも一桁高い感度での存在上限値(反ヘリウム/ヘリウム比=8×10^<-6>,@95%CL)を得ている[13-15]。実験は,結果が現われ始めた段階であるが,経過と現状を報告する。
著者
山本 明 安部 航 泉 康介 板崎 輝 大宮 英紀 折戸 玲子 熊沢 輝之 坂井 賢一 志風 義明 篠田 遼子 鈴木 純一 高杉 佳幸 竹内 一真 谷崎 圭裕 田中 賢一 谷口 敬 西村 純 野崎 光昭 灰野 禎一 長谷川 雅也 福家 英之 堀越 篤 槙田 康博 松川 陽介 松田 晋弥 松本 賢治 山上 隆正 大和 一洋 吉田 哲也 吉村 浩司 Mitchell John W. Hams Thomas Kim Ki-Chun Lee Moohyung Moiseev Alexander A. Myers Zachary D. Ormes Jonathan F. Sasaki Makoto Seo Eun-Suk Streitmatter Robert E. Thakur Neeharika
出版者
宇宙航空研究開発機構
雑誌
宇宙航空研究開発機構研究開発報告 (ISSN:13491113)
巻号頁・発行日
vol.7, pp.81-96, 2008-02

本研究は,南極周回超伝導スペクトロメータによる宇宙線観測(BESS-Polar 実験)を通して,『宇宙起源反粒子,反物質の精密探査』を目的としている.地球磁極領域に降り注ぐ低エネルギー宇宙線に注目し,反陽子スペクトルを精密に測定して,衝突(二次)起源反陽子流束の理解を深めるとともに,『原始ブラックホール(PBH)の蒸発』,『超対称性粒子・ニュートラリーノの対消滅』等,初期宇宙における素粒子現象の痕跡となる『宇宙(一次)起源反粒子』を精密探査する.反ヘリウムの直接探査を通して,宇宙における物質・反物質の存在の非対称性を検証する.同時に陽子,ヘリウム流束を精密に観測し,これまでのカナダでの観測(BESS実験,1993-2002)の結果と合わせて,太陽活動変調とその電荷依存性について系統的に観測し,宇宙線の伝播,相互作用に関する基礎データを提供する.本研究では,これまでのBESS 実験で培われた超伝導スペクトロメータによる宇宙線観測の経験をもとに,低エネルギー領域での観測感度を高め,南極周回長時間飛翔を可能とする超伝導スペクトロメータを新たに開発した.2004年12月13日,南極(米国,マクマード基地)での観測気球打ち上げ,高度37km での9日間に及ぶ南極周回飛翔に成功し,9億イベントの宇宙線観測データを収集した.運動エネルギー0.1〜1.3GeV の範囲に於いて,これまでの約4倍の統計量でエネルギースペクトルを決定した.結果は,衝突(二次)起源モデルとよく整合し,一次起源反陽子の兆候は観測されていない.太陽活動が極小期にむけた過渡期にあたる2004年の観測として予想に沿った結果を得た.反ヘリウム探索は,これまでのヘリウム観測の総統計量を2倍以上に高め,反ヘリウム/ヘリウム比の上限値を2.7×10^<-7>にまで押し下げた.本報告では,BESS-Polar(2004年)の成果を纏め,次期太陽活動極小期(2007年)における第二回南極周回気球実験計画を述べる.