著者
村岡 到
出版者
経済理論学会
雑誌
季刊経済理論 (ISSN:18825184)
巻号頁・発行日
vol.49, no.2, pp.32-42, 2012-07-20

I created a word 'income of the right to live' in 1999. I have an original idea before basic income in trend. There is a process to reconsider theoretically 'the restoration of Socialism' since the disintegration of the Soviet Union in 1991 and to get legal perspective to reach it. "The Socialist Calculation Debate" spread internationally in 1920s must be learned. Anti-Socialist Ludwig Mises said labor and distribution are separated in the Socialism. Apart from his recognition, that must be used. I think humans have a right to live from birth. Also it was cleared economy could not be operated by "the elimination of price law" Karl Marx said. Economic calculation, that need to value products, and 'the disclosure of information' were needed. An Austrian jurist Anton Menger said the right to live was the cores of Socialism, also the Weimar Constitution. Marxists were hostile to it because they opposed law. They should overcome that limit. The cores of 'the income of the right to live' are (1) to realize the right and (2) to link to eliminate relation between "wage labor and capital". Commoditized labor-power must be eliminated to overcome a capitalist economy. Those embodiments are to realize that. Benefit of it is set up a hundred thousand yen per month for each person (except child and old). 'The Employment tax' is proposed. Capitalists pay the tax which is the same amount of benefit to states from labor's wages. Labors get the rest by capitalists andbenefit by states. This tax covers over half of financial resources. The rest are covered by other tax which made by tax reform. Finally, possibilities of it are argued. There is an opinion "social-welfare measures could be cut, if basic income were established." That is wrong. 'The income of the right to live' and social-welfare measures could coexist.
著者
森本 正志 美濃 導彦
出版者
一般社団法人電子情報通信学会
雑誌
電子情報通信学会論文誌. D-II, 情報・システム, II-パターン処理 (ISSN:09151923)
巻号頁・発行日
vol.88, no.8, pp.1398-1411, 2005-08-01

本論文は, 回転・拡大縮小などの幾何学的変換によらない画像識別のための手法として, 直線パラメータから得られる不変量を用いた直線不変量ヒストグラムマッチング法を提案する. 画像の構造記述パラメータから得られる不変量を用いた識別では, 幾何学的変換への不変性だけでなく, 雑音重畳などに起因するパラメータ抽出誤差やパラメータ欠落などが存在しても安定した識別ができることや, 大量のデータの中から少ない計算量で識別できることも重要である. 本手法では, 直線パラメータ集合から不変量を算出することで抽出誤差の影響を抑え, 直線不変量集合をヒストグラム化したデータセットに基づくマッチングと交差角インデックスサーチによりパラメータ欠落・誤抽出及び計算量への対処を行う. また, 可変フィルタリングによりヒストグラム化に伴う性能低下を補償する. 実画像における直線抽出性能測定からパラメータ抽出誤差・変動要素数条件を設定し, その条件に基づいた識別評価実験により本提案手法の有効性を確認した.
著者
山口 直子
出版者
フェリス女学院大学
雑誌
フェリス女学院大学日文大学院紀要 (ISSN:13415964)
巻号頁・発行日
no.10, pp.1-10, 2003-03

著作権許諾確認未済のため
著者
森澤 万里子
出版者
日本独文学会
雑誌
ドイツ文学 : Neue Beitrage zur Germanistik (ISSN:03872831)
巻号頁・発行日
no.136, pp.85-99, 2008-03-25

Der Einfluss der im 16. Jahrhundert allgemein verbreiteten Buchdruckerkunst auf die Entstehung der deutschen Schriftsprache ist im Grossen und Ganzen von den Sprachhistorikern anerkannt, und auch in den Medienwissenschaften haben diese Zusammenhange Erwahnung gefunden. Die Erforschung dieser Einflusse im Einzelnen ist hingegen langst nicht abgeschlossen, so zum Beispiel die Untersuchung des Verlaufs des Sprachausgleichs innerhalb eines Druckorts, der parallel mit dem Ausgleich der regionalen Sprachen erfolgte. In diesem Zusammenhang versucht die vorliegende Arbeit zu ermitteln, von welchen Anhaltspunkten man bei der Betrachtung der Beziehung zwischen dem Sprachgebrauch in Druckschriften und dem von Stadtbewohnern aus dem 16. Jahrhundert ausgehen muss, wenn man mediengeschichtliche Faktoren in Betracht zieht: Adressanten und Adressaten der durch das neue Medium vermittelten Informationen, Druckerei, Drucker sowie gedruckte Texte. Dabei soll als ein Beispiel einer der bedeutendsten Druckorte im 16. Jahrhundert, Nurnberg, herangezogen werden. Spricht man uber die Buchdruckerkunst in der deutschen Sprachgeschichte, kommt die Rede freilich auch auf die Reformation, zweifellos das wichtigste Ereignis im 16. Jahrhundert. Der Rat der Stadt Nurnberg fuhrte die Reformation relativ fruh ein. Ein Jahr nach der Veroffentlichung der "95 Thesen" kam Luther in Nurnberg vorbei, und damals sprachen viele Ratsherren fur ihn. Daher warden viele Schriften fur die neue Lehre in Nurnberg gedruckt. Ihre Autoren sind nicht nur Geistliche wie der Prediger der Pfarrkirche Andreas Osiander, sondern auch Personen verschiedener Stande, z. B. der Ratsschreiber Lazarus Spengler und der Handwerker Hans Sachs. Seit 1517 nahm die Anzahl von Druckschriften in deutscher Sprache sprunghaft zu, nicht zuletzt die von Flugschriften und Flugblattern. Wenn der Buchdruck allerdings nur zur schnellen und zahlreichen Wiederherstellung des Althergebrachten beigetragen hatte, konnte er, wie in Schmidt (1993) erwahnt, nicht als neues Medium angesehen werden. Einerseits konnten die Empfanger schneller auf die durch den Buchdruck verbreiteten Informationen reagieren, andererseits konnten die Absender nach deren Reaktion weitere Informationen in Umlauf setzen, das heisst, das neue Medium ermoglichte eine schnelle Ruckkopplung und damit einen neuen Autoren-Leserbezug. Diese Eigenschaft des Buchdrucks kam vor allem den Flugschriften und Flugblattern zugute. Die Schriften der oben genannten drei Nurnberger wurden auch zum Teil in der Form von Flugschriften in die Welt geschickt. Uber die Anzahl von Adressaten der auf diese neue Weise vermittelten Informationen beziehe ich mich auf die Schatzung von Endres (1984). Danach konnten im Nurnberg vor und nach der Reformation mehr als 10 Prozent der Stadtbewohner lesen und schreiben. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass es damals neben den ublichen Lateinschulen auch eine nicht kleine Anzahl von "deutschen Schulen" gab. Im Allgemeinen wurde in den ersteren darauf gezielt, Eliten auszubilden. Die deutschen Schulen hingegen wurden fur die Bedurfnisse von Kaufleuten und Handwerkern errichtet. Dort hatten sogar Madchen die Moglichkeit, sich zu bilden. Dies zeigt, dass das Lesen nicht mehr nur einer kleinen Elite vorbehalten war. Die Drucker versuchten den besten Weg zu finden, um die Kauflust der Leser anzureizen. Die Buchdruckerkunst wurde 1470 nach Nurnberg gebracht. Kurz danach begrundete der erfolgreichste Nurnberger Drucker, Anton Koberger, seine Druckerei. Sein Erfolg ist seinem scharfen Sinn fur die Reaktion von Kaufern zuzuschreiben. Zum Beispiel liesser den Buchern sofort Holzschnitte hinzufugen, als er merkte, dass solche Bucher besseren Absatz fanden. Die nachste Generation nach Koberger druckte in der Reformationszeit viele religiose Schriften, die bei zahlreichen Leuten verschiedener sozialer Schichten auf starkes Interesse stiessen. Auch nach dem Augsburger Religions-frieden (1555) wurden religiose Schriften veroffentlicht. Allerdings ubte der Nurnberger Rat strenge Zensur bei gedruckten Schriften, die den Frieden storen konnten. In dieser Situation brachte einer der Nurnberger Drucker, Leonhard Heussler, verschiedene Sorten von Schriften auf den Markt, die nicht zum Gegenstand der Zensur gemacht wurden: Werke von Hans Sachs, Andachts- und Gebetbucher, ein Kartenspielbuch usw. Nach Bezzel (1999) allerdings ist sein bedeutendster Verdienst, dass er viele Neuigkeitsberichte in der Form von Flugschriften und Flugblattern in der Welt verbreitete. Seine Druckerei produzierte 63 Neuigkeitsberichte, und sie wurden zum Teil so haufig auch von anderen Druckern nachgedruckt, dass in Suddeutschland kein anderer vergleichbar hohe Auflagen erreichte. Ein Grund dafur liegt wahrscheinlich darin, dass er Themen auszuwahlen wusste, die beim Publikum gut ankamen. Vor diesem mediengeschichtlichen Hintergrund konnte man Ansatze fur die Ermittlung von Einflussen des neuen Mediums auf die Stadtsprache gewinnen: Ein Ansatz ware, Untersuchungen von Flugschriften vorzunehmen, die mit Rucksicht auf die grosse Nachfrage mehrmals gedruckt wurden, wie etwa die Neuigkeitsberichte Leonhard Heusslers. Im Vergleich zu Flugschriften aus der ersten Halfte des 16. Jahrhunderts wurden diese neueren Schriften von der bisherigen Forschung wenig zur Kenntnis genommen. Von Interesse ware zum Beispiel die Analyse der Verteilung von Relativsat-zeinleitungen in Neuigkeitsberichten. Im 16. Jahrhundert konkurrieren so und welcher mit dem Relativpronomen der. Wenn man die Auftrittshaufigkeit der drei Relativsatzeinleitungen versuchsweise in einer Flugschrift von Leonhard Heussler "Turckische grosse Niderlag" (1579) untersucht, erhalt man das folgende Ergebnis: der wird sechsmal verwendet (19.35%), so achtmal (25.81%), welcher 14mal (45.16%), sonstige dreimal (9.68%). Das Ergebnis zeigt eine andere Tendenz als das meiner bisherigen Analyse uber die Verteilung von Relativsatzeinleitungen in drei Textgruppen aus dem Nurnberg der zweiten Halfte des 16. Jahrhunderts: Kanzleitexte, Privattexte von Mannern aus Patrizierfamilien (drei Studenten und ein Kaufmann), Privattexte von Frauen aus Patrizierfamilien (Hausfrauen). In jeder Textgruppe kommt der am haufigsten zur Verwendung: Kanzleitexte 36.32%, Texte von Mannern 42.83%, von Frauen 42.06%. Es erschiene mir daher sinnvoll, vor allem die Auftrittshaufigkeit von welcher in anderen Neuigkeitsberichten von Leonhard Heussler zu untersuchen. Denn in Dal (1966) ist darauf hingewiesen, dass welcher bei Goethe und Schiller haufig belegt wird und diese Relativsatzeinleitung im 19. Jahrhundert "eine Zeitlang beinahe der aus der Schriftsprache verdrangt" hatte.
著者
新田 春夫
出版者
日本独文学会
雑誌
ドイツ文学 : Neue Beitrage zur Germanistik (ISSN:03872831)
巻号頁・発行日
no.140, pp.76-91, 2010-03-25

In der fruhen Neuzeit sind Schriften u.a. durch die Herstellung billigen Papiers, durch die Erfindung der Druckkunst und durch die sich allmahlich verbreitende Alphabetisierung der allgemeinen Leute einem weit grosseren Kreise als im Mittelaiter zuganglich geworden. In der Reformationszeit wurden daher Schriften v.a. in Form von Flugschriften von den Autoren der Protestanten und der Katholiken wirkungsvoll eingesetzt, um allgemeine Leute fur ihr eigenes Lager zu gewinnen. In der vorliegenden Arbeit werden die bekehrenden Schriften der Reformationszeit unter dem Gesichtspunkt der Soziopragmatik analysiert. Von den 9 Textsorten, die Reichmann/Wegera (1988) unter dem Gesichtspunkt der Intention des Textherstellers aufgestellt haben, werden im Zusammenhang mit der Reformationsbewegung die Textsorten von legitimierenden, belehrenden und agitierenden Texten berucksichtigt, weil es hier um die Intention des Bekehrens der allgemeinen Leute geht. Zu den legitimierenden Texten gehoren theologische Schriften und Streitschriften. Als belehrende Texte sind Dialoge, Narrenliteratur und Fabel zu nennen. Zu den agitierenden Texten sind Sendbriefe zu zahlen. Als Materialien werden die folgenden Texte herangezogen: Martin Luther: An den christlichen Adel deutscher Nation (1520), Von der Freiheit eines Christenmenschen (1520), An den Bock zu Leipzig (1521); Hieronymus Emser: An den Stier zu Wittenberg (1521), Quadruplica auf Luhters jungst getane Antwort (1521); Thomas Murner: An den grossmachtigsten und durchleuchtigsten Adel deutscher Nation (1520), Von dem grossen Lutherischen Narren (1522); Hans Sachs: Die wittenbergisch Nachtigall (1523); anonymer Autor: Karsthans (1521). Zunachst werden diese Texte im Hinblick auf ihre inhaltlichen und sprachlichen Charakteristika untersucht. Dabei sind als Ergebnisse v.a. festzuhalten: 1) In Karsthans tritt der katholische Theologe Thomas Murner auf und druckt sich autoritar mit lateinischen Zitaten aus, aber der Bauer Karsthans lasst sich dadurch nicht einschuchtern. Das ist als Zeichen zu verstehen, dass Latein seine Autoritat einzubussen anfangt. 2) An manchen Stellen in Karsthans kann man ersehen, dass es Bauern gab, die lesen konnten, oder dass sie durch Vorlesenlassen der Schriften vieles lernen konnten. 3) In den Streitschriften schimpfen sowohl die Protestanten als auch die Katholiken grob aufeinander, indem sie ihre Kontrahenten als Tier bezeichnen oder ihre Namen verdrehen. 4) Syntaktisch gesehen sind die Texte der protestantischen Autoren einfacher und klarer strukturiert, um auch von den allgemeinen Leuten verstanden zu werden, wahrend die katholischen Autoren kompliziertere Satze bildeten, weil sie nicht daran dachten, die allgemeinen Leute aufzuklaren. 5) Sowohl die protestantischen als auch die katholischen Autoren gaben sich Muhe, eindrucksvolle Texte zu gestalten, indem sie verschiedene rhetorische Stilmittel wirkungsvoll verwendeten. Als nachstes werden die Schriften nach den Textsorten analysiert. Als Ergebnisse sind u.a. anzugeben: 1) In den theologischen Schriften, die zur legitimierenden Textsorte gehoren, behandelt man fachliche Themen, von denen die allgemeinen Leute des protestantischen Lagers durch Vorlesen der Schriften, etwa bei den Versammlungen, gut informiert gewesen zu sein scheinen. 2) In den Streitschriften, die zur legitimierenden Textsorte gehoren, greifen die protestantischen Autoren ihre Kontrahenten vehement und direkt an, wahrend die katholischen Autoren sich eher indirekt und ironisch ausdrucken. Der Unterschied der Einstellungen liegt sehr wohl an ihrer jeweiligen sozialen Stellung. 3) Die Dialoge, die zur belehrenden Textsorte gehoren, sind ausschliesslich von den protestantischen Autoren verfasst, weil es diesen von Belang war, allgemeine Leute mit leichten Texten aufzuklaren, wahrend die Katholiken es eher vermieden. 4) Die Narrenliteratur, die zur belehrenden Textsorte gehort, vermieden die protestantischen Autoren zu schreiben, weil die Narrenliteratur humanistischer Pragung war, und davon ausging, dass die Menschen die Freiheit zum Guten und Bosen haben und Gott durch Vernunft erkennen konnen. Luther aber war ganz entgegengesetzter Meinung. 5) Fabeln wurden von den protestantischen Autoren wie Hans Sachs geschrieben, um die allgemeinen Leute aufzuklaren, weil man mit den Fabeln sehr anschaulich die Missstande des Papsttums vorfuhren konnte. 6) Wenn man die zur agitierenden Textsorte gehorenden Sendbriefe von Luther und Murner vergleicht, lasst sich feststellen, dass Luther zwar sich an den Kaiser und die deutschen Fursten wendet, aber in dem Hauptteil des Briefes nicht nur an sie, sondern auch an die allgemeinen Leser appelliert und sie dazu bewegen will, die Missstande des Papsttums zu beseitigen. Im Unterschied dazu wendet sich Murner ebenfalls an den Kaiser und die deutschen Adligen, fordert sie aber auf, die christliche Welt vor den Aufstandigen zu schutzen, wobei aber an die allgemeinen Leser als Adressaten nicht gedacht wird.
著者
小西 順
出版者
日本教育情報学会
雑誌
教育情報研究 : 日本教育情報学会学会誌 (ISSN:09126732)
巻号頁・発行日
vol.27, no.4, pp.67-79, 2012-03-30

特別支援学校における教員のICT活用指導能力は,低迷気味である.近年種々の電子支援機器等が開発されながら,それらを連係無しに活用する傾向があり,それがネックになっている.そこで,それらを『e-ATユニット』(:AACの技法・複数の電子支援機器・自作ソフト等の集合体)として捉え直し重層的に活用することによって,知的障害児・肢体不自由児のコミュニケーション意欲を高めることができQOLを高める展望が開けた.その際にICT活用が苦手な支援者に対しても,『e-ATユニット』が活用できるように補助するシステムを開発した.それが『系統的に開発した自主教材ソフトによる個別課題アプローチ表』(DVD)である.これらにより現場教員のICT活用指導力も向上した.
著者
立石 恵子 立石 修康 園田 徹
出版者
九州保健福祉大学
雑誌
九州保健福祉大学研究紀要 (ISSN:13455451)
巻号頁・発行日
vol.13, pp.63-69, 2012-03

The purpose of this study was to verify the reliability and validity of a screening test for developmental disorders in students at a health and welfare university. A total of 632 students completed a questionnaire about difficulties. We classified 38 questions for 5 factors with factor analysis. The analysed factors were as follows: attention-deficit disorder factor, learning disorder factor, pervasive developmental disorder factor, depression and anxiety factor and control difficulty factor.
著者
川嶋 健太郎
出版者
[出版者不明]
巻号頁・発行日
2008

制度:新 ; 報告番号:乙2189号 ; 学位の種類:博士(文学) ; 授与年月日:2008/12/17 ; 早大学位記番号:新4900
著者
志村 秀明 益尾 孝祐 佐藤 滋
出版者
日本建築学会
雑誌
日本建築学会計画系論文集 (ISSN:13404210)
巻号頁・発行日
vol.67, no.560, pp.221-228, 2002
被引用文献数
3 3

The purpose of this paper is to examine the effectiveness and role of urban planning agreements in local cities and investigate the method of their partnership community planning. The conclusions are : 1. Prompted by the public enterprise to renew urban area, the agreements aimed at designing townscapes in accordance with them. 2. The agreements fill the role of a facilitator to establish a tri-lateral partnership between residents, experts and local authorities, and promote various community-building projects. 3. To hold conference chaired by experts with the assistance photos, perspectives and models could be a method of partnership community planning.
著者
加藤 進昌 小野寺 節 毛利 資郎 岩城 徹 橋本 大彦 有村 公良
出版者
東京大学
雑誌
特別研究促進費
巻号頁・発行日
2001

本研究は、新変異型プリオン(PrPSc:スクレイピー型プリオン)が原因と考えられるヒト海綿状脳症(変異型Creutzfeldt-Jakob Disease : vCJD)および食物連鎖の上でvCJDの原因と考えられる牛海綿状脳症(BSE;より一般的で動物種を越えた名称としては、伝達性海綿状脳症Transmissible Spongiform Encephalopathy : TSEとも呼ばれる)について、諸外国の医療機関・政府機関における、1)感染予防対策、2)発症機序解明、発症予防、診断・検出方法の開発動向、および関連する基礎研究、3)発症者への対策、についての調査研究を目的とした。具体的にはスコットランドを中心に一時2万頭を越えるBSE牛が発見されたイギリス(エジンバラNCJDSU、ロンドン神経研究所)を中心に、vCJDが発見されたフランス(パリBioRad社、サルペトリエール病院)、イタリア(パレルモ大学、ローマ大学)、アイルランド(サーベイランスセンター)を歴訪し、各国での感染対策、汚染組織の処理や食品安全確保対策、診断方法開発の現状、さらにはヒトでの発症例の具体的な症状と、発見からマスコミ発表に至る事実経過などにわたって、詳細な調査を行った。それぞれの調査報告書をまとめ、一部は国内医学雑誌に小特集の形で報告した。また、フランスから専門家2名を招聘して、共同研究者を加えて2002年11月に東京大学において国際シンポジウムを開催した。わが国でも既に数頭のBSE牛が発見され、今後診断技術の普及によってその数が増えることが想定されている。肉骨粉での汚染はアジアでは更に深刻であるとの観測もあり、ヒトへの感染対策、食品安全確保対策の早急な整備が必要であることが痛感された